Referenzen

Neue Dauerausstellung „Das Netz – Menschen, Kabel, Datenströme"

480h__u__netz01.jpg480h__u__netz02.jpg480h__u__netz03_2.jpg480h__u__netz04.jpg480h__u__netz05_3.jpg480h__u__netz06_1.jpg480h__u__netz07_3.jpg

Neue Dauerausstellung „Das Netz – Menschen, Kabel, Datenströme"

Deutsches Technikmuseum Berlin

Technik

Auftraggeber Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Projektdauer 2013 – 2015
Ausstellungsbudget 1.500.000 Euro

Die Dauerausstellung „Das Netz – Menschen, Kabel, Datenströme“ beleuchtet Aspekte der Vernetzung in unterschiedlichen Lebensbereichen. Sie setzt sich kritisch damit auseinander, inwieweit unser Alltag von der weltweiten Vernetzung beeinflusst wird. Die Ausstellung ist inhaltlich und architektonisch in drei Hauptbereiche und neun Themeninseln gegliedert. Wichtige Inhalte der Hauptbereiche wurden in räumliche Bilder übertragen (Wissensspeicher Bibliothek, der vernetze Mensch, Bewegung durch eine vernetze Welt) die Gestaltung der exemplarisch ausgewählten Anwendungsbereiche – Apps genannt – kommt hingegen ohne inszenatorische Elemente aus. Kleinere oder auch größere Besuchergruppen können sich um eine der Tischlandschaften herum gruppieren und sich gemeinsam mit den darauf präsentierten Inhalten auseinandersetzen.

Die Ausstellung richtet sich vorwiegend an Jugendliche und Familien. Sowohl die architektonische Sprache sowie die Materialität und Farbigkeit wie auch der Stil der Grafik sind auf die Zielgruppe abgestimmt. Darüber hinaus beinhaltet die Ausstellung interaktive, partizipative und auch zahlreiche barrierefreie Exponate.  
Das Projekt wurde als Bundessieger Deutschland - Land der Ideen (Bereich Kultur) ausgezeichnet. Schiel Projekt hat nach gewonnenem Wettbewerb die Leistungsphasen 1-8 bearbeitet.

www.sdtb.de
www.sdtb.de/DasNetz

Erweiterung der Dauerausstellung zur Röntgentechnik im 20. Jahrhundert

480h__u__roentgenmuseum-1.jpg480h__u__roentgenmuseum-2.jpg480h__u__roentgenmuseum-3.jpg480h__u__roentgenmuseum-4.jpg480h__u__roentgenmuseum-5.jpg

Erweiterung der Dauerausstellung zur Röntgentechnik im 20. Jahrhundert

Deutsches Röntgen-Museum Remscheid

Technik

Auftraggeber Deutsches Röntgen-Museum Remscheid
Projektdauer 1. Bauabschnitt November 2012 - Dezember 2014
Ausstellungsbudget 1,3 Mio. Euro

Im Mittelpunkt der Konzeption steht das Leben und Werk des berühmten deutschen Physikers Wilhelm Conrad Röntgen. Seine herausragenden Entdeckungen und deren Weiterentwicklung ziehen sich als inhaltlicher roter Faden durch das Haus und seine Abteilungen. 2006 wurden erste Teilbereiche des Deutschen Röntgen-Museums von einem wissenschaftlichen Spezialmuseum zu einem lebensnahen Themen- und Familienmuseum des kreativen Forschens und erlebnisreichen Entdeckens umgestaltet.

Nun soll auch der Gebäudeteil aus den 1950er Jahren mit neuem Leben gefüllt werden. Dazu stehen drei Geschosse mit insgesamt 750 qm zur Verfügung. Der neue Ausstellungsteil zu den Themen „Moderne medizinische Bildgebung“, „Gerätetechnologie im 20. Jahrhundert“ und das „Röntgenlabor“ erweitern die bestehende Dauerausstellung mit vielen interaktiven Exponaten.

Der Schiel Projektgesellschaft obliegt die Generalübernehmerschaft für die Gesamteinrichtung des Erweiterungsbaus. Die Entwicklung eines Ausstellungskonzepts in Kooperation mit den Kustoden, die räumliche und visuelle Konzeption, die Gestaltung, Planung und Umsetzung aller Ausstellungsbauten sowie der Medien und der Grafik ware Teil unserer Leistung.

http://www.roentgenmuseum.de

Neue Dauerausstellung Archäologie

480h__u__hlmd_archaeologie-26.jpg480h__u__hlmd_archaeologie-27.jpg480h__u__hlmd_archaeologie-28.jpg480h__u__hlmd_archaeologie-29.jpg480h__u__hlmd_archaeologie-30.jpg480h__u__hlmd_archaeologie-31.jpg480h__u__hlmd_archaeologie-32.jpg

Neue Dauerausstellung Archäologie

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Archäologie

Auftraggeber Land Hessen, vertreten durch das Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, vertreten durch das Hessische Landesmuseum Darmstadt
Projektdauer August 2008 - September 2014
Ausstellungsbudget 8,6 Mio. Euro (Gesamtprojekt)

Der Ausstellungsbereich Archäologie gliedert sich im Hessischen Landesmuseum Darmstadt in zwei Themen:

Die Vor- und Frühgeschichte im für die Ausstellung neu erschlossenen Untergeschoss beschäftigt sich mit Funden aus dem Neolithikum, über die Bronze- und Eisenzeit, die Epoche der Germanen bis zum Frühmittelalter. Die Ausstellungsarchitektur ist an einer Grabungssituation orientiert. Die Körper der Möbel sind aus einem starken und natürlichen Material gefertigt und so proportioniert, dass sie im Wesentlichen Aufsichten auf Exponate und Grafiken bereithalten. Durch die Farbigkeit der Vitrineninnenräume und die leicht ansteigende Ausstellungsarchitektur wird der Raum für die BesucherIn erkennbar in einzelne Themenbereiche gegliedert. 

Die klassische Antike behandelt die Epochen der Ägypter, Griechen und Römer bis in die Antikenrezeption im 18. Jahrhundert. Im Zentrum steht eine bereits 1906 hochbaulich geschaffene, römisch anmutende Bädersituation. Hier ist der Themenbereich " Die Römer in Rhein-Hessen" verortet. Griechische und altägyptische Funde finden in neuen Ausstellungssituationen im Untergeschoss ihren Platz. Unser Entwurf reagiert auf die unterschiedlichen Räume und die jeweilige Architektur indem sich die Ausstellunggestaltung durch den einheitlichen Umgang mit Material und Detail zusammenzieht.

www.hlmd.de

Neue Dauerausstellung Bildende Kunst

480h__u__hlmd_bildendekunst-10.jpg480h__u__hlmd_bildendekunst-11.jpg480h__u__hlmd_bildendekunst-12.jpg480h__u__hlmd_bildendekunst-13.jpg480h__u__hlmd_bildendekunst-14.jpg480h__u__hlmd_bildendekunst-15.jpg480h__u__hlmd_bildendekunst-16.jpg

Neue Dauerausstellung Bildende Kunst

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Bildende Kunst

Auftraggeber Land Hessen, vertreten durch das Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, vertreten durch das Hessische Landesmuseum Darmstadt
Projektdauer August 2008 - September 2014
Ausstellungsbudget 8,6 Mio. Euro (Gesamtprojekt)

In der Gemäldegalerie des Kargelbaus, der sich seit 1984 neben dem Hauptgebäude befindet, ist es erstmals möglich, die einmalige Sammlung von Altären, Ikonen, Gemälden und Skulpturen vom 13. bis zum 20. Jahrhundert gesammelt in einer zeitlichen Kontinuität zu präsentieren. Farbig differenzierte Wände gliedern den auf einem Oktogon basierenden offenen Raum und schaffen einen stimmigen Hintergrund für die Werke.

Die Kunst ab 1950 hält nach der Grundinstandsetzung des Museums durch Kleffel Papay Warncke Architekten wieder Einzug im zweiten Obergeschoss des Messelbaus, in dem Joseph Beuys eigens für das Hessische Landesmuseum seinen größten zusammenhängenden Werkkomplex schuf. Der Block Beuys wurde nach einem umfangreichen öffentlichen und fachlichen Diskurs im Zuge der Sanierungsarbeiten entnommen und nach Wiederherstellung gemäß den Vorgaben und entsprechend der Detailaufnahmen wieder rückumgezogen. 

Sowohl die Moderne, als auch die Sammlung Spierer und der Bereich der grafischen Wechselausstellung werden vor weißen Wänden und mit reduzierten ausstellungsarchitektonischen Mitteln präsentiert.

www.hlmd.de

Neue Daueraustellung Kunsthandwerk

480h__u__hlmd_kunsthandwerk-2.jpg480h__u__hlmd_kunsthandwerk-3_1.jpg480h__u__hlmd_kunsthandwerk-4.jpg480h__u__hlmd_kunsthandwerk-5.jpg480h__u__hlmd_kunsthandwerk-6.jpg480h__u__hlmd_kunsthandwerk-7.jpg480h__u__hlmd_kunsthandwerk-8.jpg

Neue Daueraustellung Kunsthandwerk

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Kunsthandwerk

Auftraggeber Land Hessen, vertreten durch das Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, vertreten durch das Hessische Landesmuseum Darmstadt
Projektdauer August 2008 - September 2014
Ausstellungsbudget 8,6 Mio. Euro (Gesamtprojekt)

Für den Bereich des Kunsthandwerks des Hessisches Landesmuseum Darmstadt wurden unterschiedliche Präsentationsformen entsprechend der Thematiken und räumlichen Gegebenheiten gewählt. Der neugotische Waffensaal wird mit in den Raum gestellten Hochvitrinen und einem Laufsteg für die umfangreiche Rüstungssammlung mit einem großen Bild bespielt, das die baulichen Gegebenheiten des historischen Gebäudes feinfühlig aufgreift.

In einem Raum, der wie ein mittelalterliches Kirchenschiff anmutet, wird die internationale Bedeutung einiger Exponate durch die aufwendige und hochwertige Inszenierung unterstrichen. Die dunkle Raumgestaltung der anschließenden Räume trägt den darin ausgestellten lichtempfindlichen Exponaten Rechnung. Mit den Stilräumen der Chiavenna-Spange und der Laaxer Spange gehört der Bereich des Kunsthandwerks zu den Highlights des Museums. 

Im Bereich des Jugendstils gelingt es der Ausstellungsarchitektur innerhalb des beengten zur Verfügung stehenden Raums eine Fülle von Exponaten zu präsentieren. Diese werden auf einem Mäanderband ausgestellt, das die Horizontale betont und einen großzügigen Raumeindruck entstehen lässt.

www.hlmd.de

Neue Dauerausstellung Naturkunde

480h__u__hlmd-naturkunde-13.jpg480h__u__hlmd-naturkunde-14.jpg480h__u__hlmd-naturkunde-15.jpg480h__u__hlmd-naturkunde-16.jpg480h__u__hlmd-naturkunde-17.jpg480h__u__hlmd-naturkunde-18.jpg480h__u__hlmd_naturkunde-24.jpg

Neue Dauerausstellung Naturkunde

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Naturkunde

Auftraggeber Land Hessen, vertreten durch das Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, vertreten durch das Hessische Landesmuseum Darmstadt
Projektdauer August 2008 - September 2014
Ausstellungsbudget 8,6 Mio. Euro (Gesamtprojekt)

Die naturwissenschaftlichen Räume des Hessischen Landesmuseums Darmstadt umfassen die Zoologie im Erdgeschoss und die Paläontologie, Geologie und Mineralogie im ersten Obergeschoss.

Bereits von Alfred Messel wurde der Zoologie beim Bau des Museums das repräsentative Erdgeschoss zugedacht, in dem nun an gleicher Stelle eine raumgreifende Ausstellungsarchitektur mit zwei eindrucksvollen Bildern verortet ist – eine auf den Besucher zulaufenden Skelettherde und eine Wand der Biodiversität vermitteln die Forschungs- und Sammlungsschwerpunkte des Hauses.

Eine räumliche und gestalterische Besonderheit sind die Darmstädter Dioramen. Mehrere touchsensitive Oberflächen stellen den BesucherInnen Hintergrundinformationen zu jedem einzelnen Diorama bereit.

In der Geologie bewegt sich die BesucherIn durch zeitlich und thematisch gegliederte Themenblöcke. Auf in den Ausstellungskörper eingeschnittenen Präsentationsflächen werden Exponate aus den verschiedenen Erdzeitaltern gezeigt. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf den Funden der Grube Messel. Die Fossilien und Abgussplatten werden stimmungsvoll und kontrastreich vor dunklem Hintergrund präsentiert. Durch erklärende Illustrationen erhält der Bereich eine hohe didaktische Qualität.

Im Raum „Geologie im Wandel“ werden zentrale Themen wie z.B. die Plattentektonik und die Erdschichten anhand interaktiver Module erläutert. 

Die Ausstellungsarchitektur für die Mineralogie übersetzt die Vielfalt und die Systematik der Mineralien auf ein großes Raumbild.

www.hlmd.de

Neue Dauerausstellung „Unsichtbares sichtbar machen"

480h__u__siemensmedmuseum-1.jpg480h__u__siemensmedmuseum-2.jpg480h__u__siemensmedmuseum-3.jpg480h__u__siemensmedmuseum-4.jpg480h__u__siemensmedmuseum-5.jpg480h__u__siemensmedmuseum-6.jpg

Neue Dauerausstellung „Unsichtbares sichtbar machen"

Siemens MedMuseum

Technik

Auftraggeber Siemens AG
Projektdauer August 2011 – Mai 2014
Ausstellungsbudget 1,65 Mio. Euro

Im sogenannten Museumwinkel in Erlangen entstand auf gut 400 qm Ausstellungsfläche die Medizintechnik-Ausstellung „Unsichtbares sichtbar machen“. Das medizinische Prinzip der Durchleuchtung wird auf unterschiedlichen Ebenen in der Ausstellungsgestaltung aufgegriffen und aufgearbeitet. Mit Hilfe von analogen und technischen Installationen kann der Besucher interaktiv vertiefende Informationen entdecken und erkunden und wird selbst zum Forscher.

Die Ausstellung teilt sich inhaltlich sowie gestalterisch in zwei Bereiche, die sich ergänzen und aufeinander verweisen: die Firmengeschichte von Siemens Healthcare sowie die Geschichte der Medizintechnik.

Die Schiel Projektgesellschaft übernahm als Generalübernehmer die Verantwortung für Konzeption, Planung und Produktion der Dauerausstellung.

http://www.medmuseum.siemens.com

Wanderausstellung „Tatort Archäologie“

480h__u__tatortarchaeologie-1.jpg480h__u__tatortarchaeologie-2.jpg480h__u__tatortarchaeologie-3.jpg480h__u__tatortarchaeologie-4.jpg480h__u__tatortarchaeologie-5.jpg480h__u__tatortarchaeologie-6.jpg480h__u__tatortarchaeologie-7.jpg

Wanderausstellung „Tatort Archäologie“

Rheinisches Landesmuseum Trier

Archäologie

Auftraggeber Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz Rheinisches Landesmuseum Trier
Projektdauer August 2012 – Mai 2013
Ausstellungsbudget 126.000 Euro

Mit der Sonderausstellung „Tatort Archäologie – Spurensuche im Boden“ präsentierte das Rheinische Landesmuseum Trier erstmalig eine Ausstellung über die Arbeit hinter seinen Kulissen. Ein Rundgang durch sechs inszenierte Ausstellungs- bzw. Themenräume bot ausgehend von zahlreichen Exponaten Einblicke in das Erforschen steinzeitlicher Siedlungen, römischer Gräber und in den Boden unter städtischem Asphalt. Die BesucherInnen folgten in den einzelnen Räumen der Arbeit eines Archäologen von den ersten Spuren eines Fundes, der Aufnahme einer Grabung bis hin zur Freilegung und Archivierung der Funde im Depot.

Wandmalereien, Bodengrafiken sowie die Anbringung von Fundstücken in niedriger Höhe transportieren die Atmosphäre einer archäologischen Ausgrabungsstelle. Eine enorme Menge an in Kisten verpackter Ausgrabungsstücke suggerierte die Stimmung eines Depots. Darüber hinaus fungierten die Kisten als Vitrinen, und sind für zukünftige Ausgrabungen einsetzbar.

In allen Bereichen haben die BesucherInnen die Möglichkeit, an interaktiven Forscherstationen die Arbeit der Archäologen nachzuempfinden.

Als Generalübernehmer hat Schiel Projekt nach gewonnenem Wettbewerb den architektonischen Entwurf  inklusive der Grafik und der Medien umgesetzt sowie das Projektmanagement überommen. Die Ausstellung wanderte im Anschluss in das Lamdesmuseum Koblenz. Auch hier olag die Umgestaltung und Planung Schiel Projekt.

http://www.landesmuseum-trier.de/de/home.html

Sonderausstellung „Russen und Deutsche – 1000 Jahre Geschichte, Kunst und Kultur“

480h__u__russen_web-1.jpg480h__u__russen_web-2.jpg480h__u__russen_web-3.jpg480h__u__russen_web-4.jpg480h__u__russen_web-5.jpg480h__u__russen_web-6.jpg480h__u__russen_web-7.jpg480h__u__russen_web-8.jpg480h__u__russen_web-9.jpg480h__u__russen_web-10.jpg

Sonderausstellung „Russen und Deutsche
1000 Jahre Geschichte, Kunst und Kultur“

Neues Museum Berlin

Kunsthandwerk

Auftraggeber Staatliche Museen Berlin
Projektdauer September 2011 – Oktober 2012
Ausstellungsbudget 850.000 Euro

Die Sonderausstellung „Russen und Deutsche – 1000 Jahre Geschichte, Kunst und Kultur“ im dritten Obergeschoss des Neuen Museums wurde anlässlich des Deutschlandjahres in Russland und des Russlandjahres in Deutschland initiiert. Schirmherren der Ausstellung sind die Präsidenten beider Staaten. Sie ist Bestandteil des Petersburger Dialogs. Die Ausstellung wurde vor der Präsentation im Neuen Museum in abgewandelter Form im Historischen Museum in Moskau gezeigt.

Die Ausstellung „Russen und Deutsche“ erzählt in sechs Räumen chronologisch die wechselvolle Geschichte und Verbindung beider Länder ausgehend vom 10. Jahrhundert bis Heute, wobei der Fokus auf die Städte Novgorod, Moskau und St. Petersburg gerichtet ist.

Die Fülle an Inhalten und Exponaten aus den Bereichen Handel, Kunsthandwerk sowie Bildender Kunst aber auch Zeugnisse des Alltäglichen wird durch die Ausstellungsarchitektur geordnet, indem diese die Räume in einzelne Kabinette gliedert. Für jeden Raum wurde eine eigene Raumidee erarbeitet, die das Thema stimmungsvoll spiegelt. Die verschiedenen Ausstellungsinhalte sind durch Farben, Materialien, Tapeten und großformatige Stiche gekennzeichnet.

Der Schiel Projektgesellschaft oblag neben der Generalplanung, die Grafik und Medien mit einbezog, die inhaltliche Erarbeitung zweier Ausstellungsthemen im letzten Raum. Darüber hinaus initiierte das Büro den „Raum der Stille“.

Neue Dauerausstellung „Mensch in Fahrt – unterwegs mit Auto & Co.“

480h__u__mensch_in_fahrt-1.jpg480h__u__mensch_in_fahrt-2.jpg480h__u__mensch_in_fahrt-3.jpg480h__u__mensch_in_fahrt-4.jpg480h__u__mensch_in_fahrt-5.jpg480h__u__mensch_in_fahrt-6.jpg

Neue Dauerausstellung „Mensch in Fahrt – unterwegs mit Auto & Co.“

Deutsches Technikmuseum Berlin

Technik

Auftraggeber Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Projektdauer November 2009 – Mai 2011
Ausstellungsbudget 850.000,00 Euro

Seit dem 13. Mai 2011 können Besucherinnen und Besucher auf einer Ausstellungsfläche von 1.400 qm Exponate wie eine Pferdekutsche, ein Hochrad, Luxuslimousinen und Rennwagen aus der Sammlung Straßenverkehr bewundern. Die neue Dauerausstellung „Mensch in Fahrt – unterwegs mit Auto & Co.“ erzählt auf elf Themeninseln und einer anregenden Kinder- und Jugendebene die facettenreiche Geschichte der Mobilität.

Die Ausstellungsgestaltung transportiert Dynamik als ein Merkmal von Mobilität durch stilisierte Bremsspuren auf dem Boden und durch die Stromlinienform der Podeste. Diese dienen nicht nur dem Schutz der Exponate und der Abgrenzung der einzelnen Themenbereiche, sondern bieten in Form von sich nach oben ziehenden Tischpodesten weitere Exponat- und Informationsebenen.

Die Schiel Projektgesellschaft zeichnet sich als Generalplaner verantwortlich für Entwurf, Planung und Produktion der Dauerausstellung auch in Bezug auf die Ausstellungsgrafik sowie das Projektmanagement. Zusätzlich übernahm sie die Konzeption und Koordination der audiovisuellen Medien.

www.sdtb.de

Neue Dauerausstellung „Erlebnisstation Rathaus Duderstadt“

480h__u__duderstadt-1.jpg480h__u__duderstadt-2.jpg480h__u__duderstadt-3.jpg480h__u__duderstadt-4.jpg480h__u__duderstadt-5.jpg480h__u__duderstadt-6.jpg480h__u__duderstadt-7.jpg480h__u__duderstadt-8.jpg480h__u__duderstadt-9.jpg

Neue Dauerausstellung „Erlebnisstation Rathaus Duderstadt“

Rathaus Duderstadt

Zeitgeschichte

Auftraggeber Stadt Duderstadt
Projektdauer Juli 2011 – Mai 2012
Ausstellungsbudget 820.000 Euro

Das Rathaus in Duderstadt gehört zu einem der ältesten Rathäuser Deutschlands. Nun beherbergt es eine Dauerausstellung, die auf 900 qm die Geschichte und das Wachsen dieses Fachwerkhauses auf der einen und der Stadt seit dem Mittelalter auf der anderen Seite erzählt.

Die ausstellungsarchitektonische und mediale Inszenierung der Räume erfolgte entsprechend ihrer Funktion. So erfährt die BesucherIn beispielsweise im Chorfuß Wissenswertes über Handel, im Lagerraum hingegen über das Bierrecht. In der ehemaligen Folterkammer läuft sie/er an einem Steg mit Folterwerkzeug entlang und unter dem Dach, in der sogenannten „Viermannskammer“, entdeckt sie/er eine Truhe mit dem Vermögen der Stadt. Zur Erleichterung der Orientierung verläuft ein Zeitstrahl durch die Räume, der als Synchronopse die Stadtgeschichte in die Weltgeschichte einordnet. Auf dem Zeitstrahl sind Modelle des wachsenden Rathauses verortet. Zahlreiche Textstelen verteilen sich wie Stecknadeln im Haus. An einem Stadtgrundriss haben die BesucherInnen die Möglichkeit, sich medial über die Geschichte ausgewählter Häuser und Menschen zu informieren.

Die Dauerausstellung entstand in Kooperation mit ART+COM. Die Schiel Projektgesellschaft zeichnete sich verantwortlich für die Ausstellungsgestaltung inklusive der Grafik.

duderstadt.de/tourismus/erlebnisvielfalt/rathaus.html

Museumsplanung/Dauerausstellung „Computerspiele. Evolution eines Mediums“

480h__u__csm_web-1.jpg480h__u__csm_web-2.jpg480h__u__csm_web-3.jpg480h__u__csm_web-4.jpg480h__u__csm_web-5.jpg480h__u__csm_web-6.jpg480h__u__csm_web-7.jpg480h__u__csm_web-8.jpg480h__u__csm_web-9.jpg480h__u__csm_web-10.jpg

Museumsplanung/Dauerausstellung „Computerspiele. Evolution eines Mediums“

Computerspiele Museum Berlin

Technik

Auftraggeber Gamehouse GmbH, Berlin
Projektdauer Juni 2010 – Januar 2011
Ausstellungsbudget 240.000 Euro

Im Januar 2011 eröffnete das Computerspiele Museum Berlin und damit die weltweit erste Dauerausstellung zum Thema Computerspiele. Das Museum ist in privater Trägerschaft. Die umfangreiche Sammlung entstand aus einem Netzwerk heraus.

Die Ausstellung „Computerspiele. Evolution eines Mediums“ animiert die BesucherInnen über 300 Exponate, darunter zahlreiche Originale, spielbare Klassiker und mediale Inszenierungen spielerisch zu erkunden. Drei große Themenblöcke in unterschiedlicher Farbgebung strukturieren die Ausstellung und übersetzen die Inhalte in den Raum. Sie setzen sich aus einzelnen Pixeln zusammen, die als Träger für Exponat, Grafik und Medien dienen.  

Als Generalplaner haben wir diese äußerst lehrreiche und unterhaltsame Ausstellung zur Technik-  und Kulturgeschichte des Massenmediums Computerspiel auf die Beine gestellt.  

www.computerspielemuseum.de

Überarbeitung der Dauerausstellung „Konrad Zuse – Die ersten Computer der Welt“

480h__u__zuse_02.jpg480h__u__zuse_09.jpg480h__u__zuse_03.jpg480h__u__zuse_11.jpg480h__u__zuse_06.jpg480h__u__zuse_12.jpg480h__u__zuse_14.jpg480h__u__zuse_13.jpg480h__u__zuse_16.jpg480h__u__zuse_17.jpg

Überarbeitung der Dauerausstellung „Konrad Zuse – Die ersten Computer der Welt“

Deutsches Technikmuseum Berlin

Technik

Auftraggeber Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Projektdauer Oktober 2009 – September 2010
Ausstellungsbudget 250.000 Euro

Anlässlich des 100. Geburtstages des Computerpioniers Konrad Zuse wurde die Dauerausstellung zur Informations- und Rechentechnik von uns überarbeitet. Die Schau zeigt auf rund 300 qm einen chronologischen Rückblick auf die von Zuse entwickelten ersten Computer. Sechs Themeninseln behandeln Leben und Werk Konrad Zuses im Kontext der weltweiten Technikgeschichte.  

Die Ausstellungsarchitektur greift das Design der Rechenmaschinen auf und sichert gleichzeitig den Schutz der Exponate. Die Ausstellungsgrafik zitiert die Muster von Lochkarten, dem frühen Speichermedium in der Datenverarbeitung.  

Die Schiel Projektgesellschaft übernahm als Generalplaner Entwurf, Planung und Produktion der Dauerausstellung. 

www.sdtb.de

Sonderausstellung „Schatzhäuser. Antiken aus Xantener Privatbesitz und europäischen Museen“

480h__u__schatzhaeuser-1.jpg480h__u__schatzhaeuser-2.jpg480h__u__schatzhaeuser-3.jpg480h__u__schatzhaeuser-4.jpg480h__u__schatzhaeuser-5.jpg480h__u__schatzhaeuser-6.jpg480h__u__schatzhaeuser-7.jpg480h__u__schatzhaeuser-8.jpg480h__u__schatzhaeuser-9.jpg

Sonderausstellung „Schatzhäuser. Antiken aus Xantener Privatbesitz und europäischen Museen“

RömerMuseum Xanten

Archäologie

Auftraggeber Archäologischer Park Xanten / RömerMuseum
Projektdauer Februar – September 2010
Ausstellungsbudget 35.600 Euro

Kern der Ausstellung „Schatzhäuser. Antiken aus Xantener Privatbesitz und europäischen Museen“ bilden Besitztümer von privaten Sammlern Xantener Antiken sowie ausgesuchte Sammlungsstücke von europäischen Museen.

Die Präsentation der Exponate stellt einen Bezug zwischen Fundort und -stück her: eine auf dem Boden aufgebrachte Luftbildaufnahme von Xanten und seiner Umgebung markiert sechs große Fundgebiete. Ihnen sind  antike Schätze in Vitrinen zugeordnet,  Informationen befinden sich auf schlanken Grafikstelen. Als zusätzliches Element ermöglicht ein Setzkastenband die Präsentation von Stücken, die nicht genau zuzuordnen sind, als auch von Exponaten, die der Sammlergalerie angehören.

Als Generalunternehmer verantwortete die Schiel Projektgesellschaft die Konzeption, Planung und Realisation der Sonderausstellung.

www.apx.lvr.de/roemermuseum

Wanderausstellung „Parasiten. Life Undercover“

480h__u__parasiten-1.jpg480h__u__parasiten-2.jpg480h__u__parasiten-3.jpg480h__u__parasiten-4.jpg480h__u__parasiten-5.jpg480h__u__parasiten-6.jpg480h__u__parasiten-7.jpg480h__u__parasiten-8.jpg

Wanderausstellung „Parasiten. Life Undercover“

Museum für Naturkunde Berlin

Naturkunde

Auftraggeber Humboldt Universität Berlin
Projektdauer August 2009 – April 2010
Ausstellungsbudget 430.000 Euro

Die Wanderausstellung „Parasiten. Life Undercover“ präsentiert anhand von zehn Themeninseln den faszinierenden Facettenreichtum von Parasiten und führt die Bedeutung sowie den Stand der wissenschaftlichen Erforschung der anpassungsfähigsten Lebewesen der Evolution vor Augen. Partner der Ausstellung ist Bayer Healthcare.

Um den Anforderungen an eine internationale Wanderausstellung gerecht zu werden, setzt die Gestaltung auf eine einfache und sichere Montage, Demontage und Transportierbarkeit der einzelnen Module und in Bezug auf die Textflächen auf eine große Flexibilität. Die zehn Ausstellungsthemen werden jeweils von einer Titelsäule gefasst. Dazu gruppieren sich wiederum zwei bis drei Thementische mit den jeweiligen Unterthemen. Die Exponate sind auf Podesten bzw. in den Vitrinen vormontiert, einige wurden in Acryl eingegossen. Diese sind in die Tische eingebaut.

Im April 2010 haben wir die Ausstellung in einem 40 Fuß Container transportfähig an das Naturkundemuseum zu Berlin übergeben. Nach der ersten Station in Berlin ging die Ausstellung im zweiten Halbjahr 2010 auf Wanderschaft nach Nordamerika, im Anschluss nach Asien und Australien.

Die Schiel Projektgesellschaft mbH verantwortet als Generalübernehmer Konzeption, Planung und Realisierung der Wanderausstellung. Unsere Leistung umfasste auch die Vorbereitung zur Zollübergabe.

www.naturkundemuseum-berlin.de

Sonderausstellung „Berliner Einsichten. 20 Jahre wohnen in der wiedervereinigten Hauptstadt“

480h__u__bbu-1.jpg480h__u__bbu-2.jpg480h__u__bbu-3.jpg480h__u__bbu-4.jpg480h__u__bbu-5.jpg480h__u__bbu-6.jpg

Sonderausstellung „Berliner Einsichten. 20 Jahre wohnen in der wiedervereinigten Hauptstadt“

BBU

Zeitgeschichte

Auftraggeber BBU
Projektdauer Juli 2009 – November 2010
Ausstellungsbudget 92.400 Euro

Anlass zur temporären Ausstellung „Berliner Einsichten. 20 Jahre wohnen in der wiedervereinigten Hauptstadt“ gab das 20-jährige Jubiläum der Deutschen Wiedervereinigung. Auf einer Ausstellungsfläche von insgesamt 500qm resümierten die sechs Städtischen Wohnungsgesellschaften und 26 Wohnbaugenossenschaften Berlins unter dem Dach des BBU über vergangene und zukünftige Leistungen. Aufgrund der Tatsache, dass die Unternehmen über keine Exponatsammlung verfügten, hobsich die Ausstellung besonders durch die bühnenbildhafte Inszenierung der fünf Themenschwerpunkte hervor.

Als Generalplaner zeichnete sich die Schiel Projektgesellschaft verantwortlich für die inhaltliche Konzeption, sowie Entwurf, Planung und Umsetzung der Ausstellung vor Ort. Unter unserer Regie erfolgte der Aufbau der Kulissen durch ein eigens dafür akquiriertes Bauteam, sowie der 2-monatige Betrieb und der Abbau der Ausstellung. 

Wanderausstellung „Marcus Caelius – Tod in der Varusschlacht.“

480h__u__marcus_caelius-1.jpg480h__u__marcus_caelius-2.jpg480h__u__marcus_caelius-3.jpg

Wanderausstellung „Marcus Caelius – Tod in der Varusschlacht.“

RömerMuseum Xanten

Archäologie

Auftraggeber Archäologischer Park Xanten / RömerMuseum
Projektdauer Dezember 2008 – März 2009
Ausstellungsbudget 100.000 Euro

Anlässlich des 2000 jährigen Jubiläums der Varusschlacht zeigte das LVR-RömerMuseum in Xanten vom 23. April bis 30. August 2009 die Wanderausstellung „Marcus Caelius – Tod in der Varusschlacht.“ Die Schau entstand in Kooperation mit dem LVR-Landesmuseum in Bonn und war im Anschluss dort zu sehen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der bedeutende Grabstein des römischen Centurio Marcus Caelius, der in der Varusschlacht ums Leben kam. Anhand der Inschrift und Darstellung auf dem Stein führt die Ausstellung durch eine kleine Zeitreise in die römische Kultur, Kunst und Politik zu Zeiten Kaiser Augustus'.

Die Schiel Projektgesellschaft mbH entwarf die grafische und räumliche Gestaltung für die archäologische Sonderausstellung.

www.apx.lvr.de/roemermuseum

Sonderausstellung zur Vor- und Frühgeschichte

480h__u__nm_vor_und_frueh-1.jpg480h__u__nm_vor_und_frueh-2.jpg480h__u__nm_vor_und_frueh-3.jpg480h__u__nm_vor_und_frueh-4.jpg480h__u__nm_vor_und_frueh-5.jpg480h__u__nm_vor_und_frueh-6.jpg480h__u__nm_vor_und_frueh-7.jpg480h__u__nm_vor_und_frueh-8.jpg480h__u__nm_vor_und_frueh-9.jpg

Sonderausstellung zur Vor- und Frühgeschichte

Neues Museum Berlin

Archäologie

Auftraggeber Staatliche Museen zu Berlin / Museum für Vor- und Frühgeschichte
Projektdauer Oktober 2008 – Oktober 2009
Ausstellungsbudget 280.000 Euro

Die temporäre Ausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte auf der dritten Ebene des Neuen Museums Berlin griff inhaltlich der im Jahr 2011 folgenden Dauerausstellung vor.

Jeder der insgesamt acht Ausstellungsräume widmete sich einem Thema der Vor- und Frühgeschichte. Herausragendes aus den Epochen Paläolithikum, Neolithikum, Bronzezeit bis hin zur Eisenzeit wurde exemplarisch gezeigt. Der letzte Raum offerierte einen Ausblick auf die folgende Dauerausstellung.

Die Schiel Projektgesellschaft zeichnet sich als Generalplaner verantwortlich für die inhaltliche Grundlagenermittlung, sowie für die Gestaltung, Planung und Umsetzung der Sonderausstellung und den Umzug der Sammlung.

www.smb.spk-berlin.de/mvf/s.html

Überarbeitung der Dauerausstellung zur Vor- und Frühgeschichte

480h__u__lvr_vor-und_fruehgeschichte-1.jpg480h__u__lvr_vor-und_fruehgeschichte-2.jpg480h__u__lvr_vor-und_fruehgeschichte-3.jpg480h__u__lvr_vor-und_fruehgeschichte-4.jpg480h__u__lvr_vor-und_fruehgeschichte-5.jpg480h__u__lvr_vor-und_fruehgeschichte-6.jpg480h__u__lvr_vor-und_fruehgeschichte-7.jpg480h__u__lvr_vor-und_fruehgeschichte-8.jpg480h__u__lvr_vor-und_fruehgeschichte-9.jpg

Überarbeitung der Dauerausstellung zur Vor- und Frühgeschichte

LandesMuseum Bonn

Archäologie

Auftraggeber LVR LandesMuseum Bonn
Projektdauer November 2009 – Dezember 2009
Ausstellungsbudget 820.000 Euro

Das LVR LandesMuseum Bonn ist ein seit November 2003 eingerichtetes Themenmuseum, das alle Zeitabschnitte menschlicher Kulturgeschichte der Region zwischen Aachen und Essen, Kleve und Bonn präsentiert.

Zu den Berühmtheiten des Museum zählt das Original des Neandertalers. Dieser herausragende Fund erhält in der von uns überarbeiteten Dauerausstellung einen ihm gebührenden Platz und steht im Mittelpunkt des Ausstellungsbereiches. Vom Neandertaler ausgehend spannt sich der zeitliche Bogen der Präsentation von der Altsteinzeit bis hin zur Eisenzeit.

Für die Überarbeitung der Dauerausstellung zur Vor- und Frühgeschichte entwarf die Schiel Projektgesellschaft eine umfangreiche Ideenskizze, die von Seiten des Museums umgesetzt wurde.

www.rlmb.lvr.de

Sonderausstellung „mathema. Ist Mathematik die Sprache der Natur?“

480h__u__mathema-1.jpg480h__u__mathema-2.jpg480h__u__mathema-3.jpg480h__u__mathema-4.jpg480h__u__mathema-5.jpg480h__u__mathema-6.jpg480h__u__mathema-7.jpg

Sonderausstellung „mathema. Ist Mathematik die Sprache der Natur?“

Deutsches Technikmuseum Berlin

Technik

Auftraggeber Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Projektdauer Mai 2008 – November 2008
Ausstellungsbudget 450.000 Euro

Die Sonderausstellung „mathema. Ist Mathematik die Sprache der Natur?“ entstand im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2008 „Mathematik. Alles, was zählt“ unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung. Als Hauptsponsor trat die Deutsche Telekom Stiftung auf. Die Sonderausstellung ludt die BesucherInnen dazu ein, in fünf Räumen zu den Themen „Zahl“, „Geometrie“, „Bewegung“, „Zufall“ und „Grenzen“ die Phänomene der Mathematik zu ergründen.

Die Schau markiert aufgrund ihres Umfangs, der Informationstiefe und der Variationsbreite der Darstellung ein bisher einmaliges Projekt zum Thema Mathematik. Mit über 110 000 Besuchern wurde ein neuer Rekord aufgestellt.

Die Schiel Projektgesellschaft übernahm als Generalplaner die Verantwortung für Konzeption, Planung und Produktion der Dauerausstellung, inklusive der Grafik und der Medien.

www.sdtb.de

Neue Dauerausstellung zur Ägyptologie, Antikensammlung, Vor- und Frühgeschichte

480h__u__nm_wiedereinrichtung-11.jpg480h__u__nm_wiedereinrichtung-12.jpg480h__u__nm_wiedereinrichtung-13.jpg480h__u__nm_wiedereinrichtung-14.jpg480h__u__nm_wiedereinrichtung-15.jpg480h__u__nm_wiedereinrichtung-16.jpg480h__u__nm_wiedereinrichtung-17.jpg

Neue Dauerausstellung zur Ägyptologie, Antikensammlung, Vor- und Frühgeschichte

Neues Museum Berlin

Archäologie

Auftraggeber Stiftung preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Projektdauer September 2007 – Dezember 2008
Ausstellungsbudget 4,5 Mio. Euro

Als Kontaktarchitekten für den italienischen Designer Michele De Lucchi verantwortete die Schiel Projektgesellschaft bis Ende 2008 das Management und die Umsetzung der Dauerausstellung des Neuen Museums auf der Museumsinsel in Berlin.